Coming 2020

Ein neuer Hoch-Vakuumofen Mit der Investition in einen Hoch-Vakuumofen wurde im Oktober 2019 mit nahezu 1 Mio. Euro die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte der Burkhard Group getätigt. Hiermit können wesentlich größere und komplexere Bauteile gelötet bzw. wärmebehandelt werden, wie zum Beispiel Batterieplattformen. Zudem können neue Branchen, wie beispielsweise die Luftfahrtindustrie, bedient werden.

Ausbildung in der Region – Unternehmen stellen ihre Azubis vor

Ausbildung wird groß geschrieben Die Burkhard Group ist mit ihren rund 170 Mitarbeitern ein wichtiger und bedeutender Arbeitgeber in Kaufbeuren und der Region. Die Unternehmensgruppe, die in den letzten Jahren eine solide Wachstumsphase erfährt, ist in drei Firmen gegliedert: die Löttechnik, die Schweisstechnik, sowie die Vertriebsgesellschaft. vollen Artikel lesen   Veröffentlicht in Allgäuer Zeitung am…

Er war einer der 69 Abgeschobenen

Endlich wieder in Kaufbeuren Marof hatte einen guten Job und eine Wohnung in Kaufbeuren. Der Flüchtling war voll integriert. Doch das half ihm alles nichts. Am Morgen des 03. Juli 2018 wurde er abgeholt und musste zurück nach Afghanistan. Wie ihm jetzt seine Rückkehr gelungen ist. vollen Artikel lesen   Veröffentlicht in Allgäuer Zeitung am…

Burkhard mise sur le renforcement

Burkhard setzt auf Verstärkung

Christian Reichert zum weiteren Geschäftsführer bestellt Die Burkhard-Unternehmensgruppe hat die Geschäftsführung erweitert. Neben dem Alleingesellschafter Jürgen Burkhard und seiner Frau Tanja Burkhard wurde Christian Reichert zum Geschäftsführer bestellt. „Das Unter-nehmen hat sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt und befindet sich weiter auf Wachstumskurs“, sagt Jürgen Burkhard. vollen Artikel lesen   Veröffentlicht in Allgäuer Zeitung…

Mitarbeiter abgeschoben – Unternehmerin fordert Umdenken

Arbeitserlaubnis wurde aufgehoben Fünf Mitarbeiter hat ein Unternehmen in Kaufbeuren verloren, weil Asylbewerber abgeschoben wurden oder weil ihre Arbeitserlaubnis aufgehoben wurde. Die Firmenchefin fordert ein Umdenken und erhält Rückendeckung von Wirtschaftsminister Aiwanger. Innerhalb weniger Monate hat das Schweißtechnik-Unternehmen Burkhard in Kaufbeuren fünf jahrelange Mitarbeiter verloren – alle fünf waren Asylbewerber. Einer wurde im Juli über…

Tag der offenen Tür bei Burkhard

Familien blicken bei Burkhard hinter die Kulissen

500 Besucher beim Familientag Dem Wunsch vieler Mitarbeiter, dass Ihre Angehörigen einmal die Arbeitsplätze anschauen dürfen, wurde das Inhaberehepaar Jürgen und Tanja Burkhard am Familientag gerecht. Sie begrüßten in den Produktionshallen an der Julius-Probst-Straße in Kaufbeuren über 500 Besucher. vollen Artikel lesen   Veröffentlicht in der Bayerisch-Schwäbischen Wirtschaft, Ausgabe 11/2018

Es gab einen Pakt, keine Arbeitskräfte abzuschieben

… der wurde gebrochen « … Muhammed Gul Marof Kail war laut Tanja Burkhard der zuverlässigste unter ihren Arbeitnehmern. « Vier Krankentage in dreieinhalb Jahren », sagt sie anerkennend. Deshalb sei es ihnen auch sogleich seltsam vorgekommen, als er plötzlich nicht am Arbeitsplatz erschienen ist. Erst andere Geflüchtete unter den Mitarbeitern hätten sie darauf aufmerksam gemacht, dass der…

Ein Fest der offenen Worte

Abgeschobener Afghane könnte zurück kehren Möglicherweise kehrt der abgeschobene Afghane Marof K. bald mit Visum an seinen Arbeitsplatz in Kaufbeuren zurück – und das ausgerechnet mit Rückendeckung der CSU. Nachdem über den Fall berichtet worden war, stand sein Name bundesweit als Synonym für die harte Abschiebepraxis in Bayern auch gegen über integrierten, arbeitenden und unbescholtenen…

Pressemeldung Fa. Burkhard

Statement von Jürgen Burkhard « Mein Unternehmen hat wie viele andere in Bayern und Schwaben die Herausforderung der Integration von Flüchtlingen in Arbeit gerne angenommen. In Bayern wurden bislang mehr als 60.000 Flüchtlinge in Arbeit und 8.000 Flüchtlinge in Ausbildung integriert. Das ist weit mehr als in allen anderen Bundesländern… » vollen Artikel lesen   Veröffentlicht am…